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Fotogalerie und Reisebericht Südafrika
Teil2
Samstag, 14.10.06
Nach dem üblichen Frühstück mit Toast, Butter und Omelette mit viel zu englischen Würstchen,
wandern wir im Park eine Runde, sehen dabei Zebras und Blessböcke sowie Nilpferde und Krokodile im See.
Gegen Mittag verlassen wir das Camp und fahren zur Hauptstadt, um uns einen großen Markt für "alles" anzuschauen.
Neben Kleidung, Haushaltwaren und Gemüse gibt es auch Kunstgegenstände, die für Besucher interessant
sein können. Heute zum Samstag ist der Markt gut besucht und gibt uns einen kleinen Eindruck der
hiesigen Lebensverhältnisse. Die Stände sind aus Eisenstangen und Plastikplanen errichtet, die
Luft steht, es ist heiß.
Wir verlassen Swaziland wieder und fahren zur Bayala Game Logde in der Nähe des Umfolozi Game
Reserve. Die Provinz heißt KwaZulu-Natal, wobei KwaZulu "Ort der Zulu" bedeutet und Natal für
die Portugiesen steht.
Schon bei der Ankunft in der Lodge werden wir vom Personal mit einen traditionellen Gesang
und Trommeln begrüßt. Auch zum Abendessen wird gesungen und getanzt, wieder den Hochzeitstanz
mit dem Hochwerfen der Beine und am Ende die südafrikanische Nationalhymne. Uns beeindruckt
jedes Mal, wie schön und kraftvoll die Menschen hier singen können. Die Stimmen erinnern an
Gospelgesänge.
Abends strahlt eine Laterne den Weg zwischen den Logdes an, viele Insekten tanzen im Licht,
Fledermäuse jagen diese und werden gejagt von einer Eule - ein ca. 40 cm großer lautlos
fliegender Jäger, den ich allerdings durch meine Neugier verscheuche :-(
Sonntag, 15.10.06
Wir besuchen eine Schule in der Gegend Nmpondo nahe des Hluhluwe Umfolozi Game Reserve.
Die High School mit dem unaussprechlichen Namen Siphosabadletche beherbergt fast 1.000
Schüler und ist sehr erfolgreich: 98% der Schüler beenden die 10. Klasse. Das ist ein
hervorragendes Ergebnis, da der Landesdurchschnitt nur bei 18% liegt.
Uns empfängt ein sehr enthusiastischer Lehrer und eine ehemalige Schülerin, er ist
auch Co. Direktor der Schule. Sein Motto "Ausbildung ist der Weg aus der Armut" scheint
die gesamte Schule voran zu bringen. Heute ist Sonntag. Doch auch heute sitzen Schüler
im Klassenzimmer und lernen zur Prüfungsvorbereitung.
Für unsere Ansprüche ist hier alles ärmlich, die Häuser sind ähnlich Bungalows, die
Einrichtung spartanisch und verschlissen, Schulbänke wie bei unseren Großeltern. Die
Klassenstärke beträgt bis zu 70 Schülern erzählt uns der Lehrer.
Wir nehmen in einem freien Klassenraum Platz und lernen die Begrüßung der Zulu:
sawubona - hallo, wie geht's, schön dich zu sehen / yebo - danke, auch schön dich
zu sehen. Dazu gibt es noch viele Informationen über die Lebensverhältnisse in
Nmpondo. Zum Beispiel hat ganz SA ca. 20% Arbeitslosigkeit, 44 Mio. Einwohner und
21% AIDS-Kranke. In Nmpondo leben ca. 22.000 Einwohner, die Arbeitslosigkeit beträgt
60% und die AIDS-Rate 34%. Die Regierung unterstützt die Menschen mit staatlichen
Renten, wie 160 Rand/Monat für jedes Kind, 500 Rand wenn man ein Waisenkind adoptiert
und 700 Rand/Monat Altersrente ab 60/65 Jahren.
Wir lernen noch die ersten Zeilen des Shosholoza- Liedes - dem Fremdarbeiterlied über
den viel zu langsam fahrenden Zug nach Hause. Und wieder begeistert uns unsere
Begleiterin mit schönem kraftvollen Gesang.
Wir bedanken uns mit einer Spende für die Schule.
Ein kurze Wanderung entlang der Felder in mitten der heißen Sonne Afrikas führt uns zum Eingang des Hluhluwe
Umfolozi Game Reserve. Einige kleine Kinder laufen uns eine ganze Weile hinterher. Unser freundliches
"sawubona" wird mit einem Lächeln und "Give me some money" beantwortet. Die Kinder versuchen von
uns Geld zu bekommen. Das sind die wirklich schwierigen Momente dieser Reise, in denen jeder mit sich selbst kämpft.
Gern würden wir den Kindern etwas Geld geben, wissen aber auch, dass wir das nicht tun sollen, weil es keine wirkliche
Hilfe sie ist.
Der 1895 gegründete Hluhluwe-Park ist ca. 96000 Hektar groß
und in mitten der hügeligen Landschaft KwaZulu-Natals gelegen.
Im Nationalpark angekommen machen wir auf einem der Rastplätze ein kleines Picknick, bevor wir unsere
Pirschfahrt, die bis zum Sonnenuntergang dauert, starten. Nur wenige Meter hinter dem Tor sehen wir Büffel
und Nashörner, die sich im Schlamm suhlen. In einiger Entfernung stehen grasende Zebras. Zeitweise
begleitet uns eine Herde Zebras entlang des Weges. Wenn man Glück hat, kann man in diesem Park auch die "Big Five" sehen.
Aber dafür reicht unsere Zeit nicht aus. Wir durchfahren an diesem Nachmittag nur den nordöstlichen Teil des Geländes.
Auf einigen Bergkuppen erleben wir eine wunderbare freie Aussicht über den Nationalpark.
Im Hilltop Camp (Übernachtungstip!!!) machen wir Rast und genießen für einige Minuten den herrlichen Blick von der
Terasse auf das grüne Buschland.
In unmittelbarer Nähe grasen drei Büffel. Bevor wir den Park verlassen können wir noch einen Büffel beobachten, der
uns für etwa zehn Minuten eine "Lehrvorführung" im Schlammbaden gibt.
Montag, 16.10.06
Wir fahren die N2 in Richtung Süden, der Zielort ist Wartburg ca. 350 km entfernt.
Das Buschland wird von landwirtschaftlichen Flächen abgelöst: Ananasfelder, Zuckerrohr,
unterbrochen von Zulu- Siedlungen, den Homelands mit ihren Rindern und Ziegen. Viel
Forstwirtschaft, riesige Eukalyptuswälder, tausende in Reihe stehender gleich großer
kerzengerader Stämme, Sägewerke, flaches Land.
Östlich von uns sehen wir große rote Sanddünen, die abgetragen werden - hier wird
Titanium abgebaut. Die gesamte Düne wird dabei zerstört, das Metall irgendwie
herausgefiltert und der "Abfall" wieder als Düne aufgeschüttet. Allerdings geht dabei
die gesamte Vegetation verloren.
Ulrich erzählt uns von einem Leopardenprojekt in Namibia, Farmer erschossen die Tiere,
weil sie die Kälber jagten. Ein Farmersohn begann ein Erziehungsprojekt für die Leoparden,
um ihren Bestand zu schützen. Er brachte den Leoparden bei, kein Tier mit umgehängter
Glocke zu jagen. Die Rinderkälber werden außerdem getrennt von den Kühen auf extra Weiden
nahe am Haus gehalten, Esel dienen ihnen als Bewachung.
Wir fahren an Orten wie New Hamburg und Moritzburg vorbei. Das Ziel heißt Wartburg, und wir
ziehen ins Hotel "Wartburger Hof" ein. Unser Zimmer trägt den Namen "Ostpreußen" und ist
sehr nobel: 1 Bad mit WC, ein extra WC, ein Umkleide- /Schrankraum, Schlafzimmer und große
Stube mit Balkon. Das ganze Haus ist Kolonialstil, es gibt deutsches Essen und deutsche
Volksmusik.
Es geht ins Zuckerrohr. Farmer Dietmar Meier erklärt uns den
Anbau, seine Familie lebt seit vier Generationen als Farmer in dieser Gegend. Er und auch
der Hotelier "Siggi" sprechen deutsch. Der Ort hat sogar eine Deutsche Schule.
In dem Farmgebiet um Watburg werden die Hälfte der Farmen von Deutschstämmigen betrieben.
Zucker wird in dieser Gegend erst seit 1955 angebaut. Farmer Meier bewirtschaftet ca 200-220
Hektar Land, auf denen er ca. 10.000 Tonnen Zuckerrohr im Jahr erntet, eine Tonne Zucker bringen
etwa 1.600 Rand.
Eine Zuckerstaude wird 10-12 Jahre alt, die erste Ernte kann nach 18 bis 24 Monaten
erfolgen, vorher ist noch zu wenig Zucker im Rohr, das erntefähige Zuckerrohr hat etwa
18% Zuckergehalt.
Der klassische Anbau bzw. die Ernte geschieht, in dem das Feld abgerannt wird, damit die
vertrockneten Blätter verschwinden. Dann wird das Rohr manuell abgeschnitten, auf
Lastwagenhänger verladen und in die Zuckermühle gefahren. Immer mehr Farmer gehen jetzt
auf ökologischen Anbau über. Dabei wird mit einer Maschine geerntet ohne vorheriges Abbrennen.
Die Maschine schneidet das Rohr ab und zerkleinert es in 30 cm lange Stücke, die Blätter,
Insekten und Insektenfeinde bleiben nun auf dem Feld und verbessern den Boden. Statt
Kunstdünger wird Hühnermist und Melasseabfall verwendet. Schon nach 2 Jahren mit dieser Methode
ist eine Bodenverbesserung erreicht.
Innerhalb der Farmen befindet sich ein Homeland mit ca. 5.000 Menschen. Allerdings ist auch
hier die Bedrohung durch AIDS allgegenwärtig. Ein neu eingerichteter Friedhof mit schon
sehr vielen Gräbern berichtet davon. Trotz dem Homeland fehlen auf den Farmen die Arbeitskräfte,
weil die Menschen wegen der Krankheit zu schwach werden, um auf dem Feld zu arbeiten, oder auch
nicht mehr auf dem Feld arbeiten wollen, weil sie nun eine Schulausbildung haben oder mehr Geld
wollen.Sie bekommen für die Feldarbeit 40 bis 60 Rand je Tag.
Die Farmer haben ein Kinderhaus für AIDS-Waisenkinder eingerichtet, die Schirmorganisation nennt sich "NOAH".
Die Kinder kommen nach der Schule in die Tagesstätte und bekommen ein warmes Essen und Betreuung. Es ist auch ein
Versuch, den Kindern etwas Praktisches beizubringen. Sie lernen einen Gemüsegarten für den
Eigenbedarf zu pflegen, handwerkliche Fähigkeiten, Mechaniker, Elektriker, PC- Kenntnisse,
Töpfern oder Schneidern. Die Waisenkinder sollen möglichst in den Hütten ihrer Eltern weiter
leben können. Knapp 20 Kinder sind da und musizieren, singen und tanzen für uns Besucher. Sie
haben an einem Musikwettbewerb von Schulen teilgenommen - als einzige schwarze Gruppe und sind
stolz darauf. Beim Singen scheinen sie glücklich zu sein...
Dienstag, 17.10.06
Wir verlassen unsere noble Unterkunft in Wartburg. Beeindruckend ist, dass die Menschen
hier über die vier Generationen hinweg, seit denen ihre Vorfahren ausgewandert sind , das
Deutsch als Sprache und einen - zugegeben für uns altmodisch anmutenden - deutschen
Lebensstil bewahrt haben. Sogar Sauerbraten oder Kartoffelsalat mit Bockwurst hätte man
essen können und es gab auch dunkles Brot.
Ecabanzani - Zulu cultural homesteate - so nennt sich ein gelebtes Museumsdorf, das die
Kultur der Zulus den Touristen, aber auch den Schulkindern nahebringen soll. Für die
Bantu- Kinder ist diese Lebensweise erst zwei oder drei Generationen entfernt und schon
droht die Kultur verloren zu gehen. Uns begrüßt ein "Weißer Zulu" in Tracht. Er hat
das Museum ins Leben gerufen und lebt mit seiner Familie - er heiratete eine Zulufrau -
hier im Gehöft. Schon seit 24 Jahren lebt er als Zulu.
Die Rundhütten der Zulu sind aus einem Holzgerüst geflochten, mit Stroh gedeckt und mit
geflachsten Seilen zusammengehalten. Sie stehen im Kreis um einen runden Platz, in
dessen Mitte sich ein rundes Gatter für die Rinder befindet. Das Runde hat für die
Zulu eine religiöse und eine praktische Bedeutung: die bösen Geister, wie auch die
Schlangen, finden so keine Ecken, in denen sie sich niederlassen können und verschwinden
wieder. Innerhalb des Dorfes werden verschiedene Pflanzen angebaut, die medizinische
Bedeutung haben oder die Geister der Ahnen im Dorf halten sollen. Die Zulu lebten vorwiegend
von ihren Rindern. Weniger das Fleisch als die Milch, die allerdings vergoren werden
muss, ist das wichtigste Nahrungsmittel, das die Rinder liefern. Geschlachtet wird
das wertvolle Vieh meist nur zu Todesfeiern, verwendet wird dann alles, vom Fleisch
und Blut bis zu Fell und Horn.
Unser nächstes Ziel ist der Ort Himeville in den Drakensbergen. Leider meint es
das Wetter nicht gut mit uns, es ist stark bewölkt und nieselt leicht. Eine kurze Erkundungstour
um den Ort läßt uns trotzdem etwas von dieser schönen Gegend erahnen.
Mittwoch
18.10.06 Regentag in den Drakensbergen :-(
Himewille liegt am Fuße der Drakensberge, und heute ist "Wandertag". Wir wollen in den Bergen ein
Stück des Giants Cup Trail gehen. Das Wetter hat sich weiter verschlechtert, es regnet nun in
Strömen. Nicht nur das Wetter ist "gegen uns" auch die Ausfahrt vom Hotel ist durch einen in den
Straßengraben eingebrochenen Laster erstmal blockiert.
Eine Stunde später unternehmen wir einen weiteren Versuch und unser Bus bringt uns entlang eines endlos scheinenden Holperwegs
zum Startpunkt "day two" des Trails. Mit gedämpfter Stimmung machen wir uns auf den Weg.
Entlang des Weges frage ich mich hundertemale warum habe ich bloß die Regenhose und die wasserdichten Wanderstiefel
zu Hause gelassen? Afrika hatte ich bis dato immer mit Hitze und Trockenheit verbunden. Nach einer knappen Stunde Regenwanderung sind
wir alle nass genug und beschließen umzukehren. Leider sehen wir nichts von dem schönen Bergpanorama der Drakensberge.
Die Fernsicht verschwindet sehr schnell im weißen Nichts.
Die Region entlang der Drakensberge ist ein sehr ertragreiches Gebiet, kein Wassermangel, ca. 1.800m hoch, und es gibt
Schnee im Winter!
Donnerstag, 19.10.06
Wir verlassen die Drakensberge und damit das Gebiet KwaZulu-Natal und fahren in die Provinz
Eastern Cape. Das Wetter wird besser. Eastern Cape ist ursprünglich das Gebiet der Khoi und der
San. Die Khoi wurden früher von den Buren auch Hottentotten genannt. Sie lebten ähnlich
wie die Buschmänner als Nomaden von der Jagd. Das gesamte Gebiet ist jetzt Homeland-
Gebiet, wenig Infrastruktur, keine Hotels, kein Tourismus.
Zwischendrin einige landwirtschaftlich genutzte Flächen, es sieht aus wie Getreideanbau.
Landeinwärts begleitet uns ein langgestrecktes Gebirge, es ist der Anfang vom Faltengebirge
des Kap's, reine Quarzberge.
Wir fahren den ganzen Tag, in Umtata besuchen wir das Nelson Mandela- Museum. Nachmittags
geht es von der Hauptstraße ab, und weiter auf einem sehr abenteuerlichen Weg nach Wavecrest
zum "Wavecrest Resort Hotel" an der Küste. Ein großes, diesmal gelbes Nichts verdeckt zunehmend
die Sicht. Am späten Nachmittag scheint es schon dunkel zu sein. Kurz vor Wavecrest wird
es dann wirklich dunkel und ein Gewitter mit Sturm zieht auf.
Unsere "schlichte Hütte" ist wieder einmal gar nicht so schlicht und vor allem wunderschön
am Delta eines Flusses, der in den indischen Ozean mündet, gelegen.
Abends bietet sich uns ein beeindruckendes Naturschauspiel - ein starkes Wetterleuchtens in den Gewitterwolken.
Freitag, 20.10.06
Am Morgen ist das Wetter wieder versöhnt, der dicke Nebel hat sich verzogen und die Sonne lacht.
Gleich nach dem Frühstück setzen wir mit Hilfe eines Ruderbootes auf die andere Seite des Flusses über
und wandern einige Stunden am Ozeanstrand
entlang. Die Gischt der Wellen hüllt alles sanft in leichten Nebel,leider auch Brille und Fotolinse,
die regelmäßig vom Meeressalz befreit werden müssen.
Der feine Sandstrand ist fast (von unserer Reisegruppe mal abgesehen) menschenleer und etwa 30..50 Meter breit, je
nach Wasserstand zwischen Ebbe und Flut. Nach einigen Kilometern wird der Strand langsam steinig, wir sammeln
begeistert die verschiedensten Reste von Schalentieren . Am Rand der Düne machen wir unter großen
schattigen Bäumen Rast und philosophieren über den Rückweg. Ein Teil unserer
Reisegruppe geht wieder am Strand entlang.
Unser Weg führt über die mit Urwald bewachsenen Dünen ins Hinterland und erst später zurück zum Strand.
Anfangs ist der Weg breit, wir laufen durch buschiges
Grasland, wird aber zusehens schmaler und steiler. Bis auf einge Vögel und etwa 15 Zentimeter lange fingerdicke schwarze
Tausendfüßler sehen wir zumindest keine größeren Tiere. Unser Guide hat am Wegesrand noch eine Puffotter ausfindig gemacht,
aber bevor wir vor Ort sind, hat sich das Tier in die Büsche zurückgezogen. Am frühen Nachmittag kehren wir als
erfolgreiche Jäger und Sammler :-)
(..soll heißen die Jagd nach guten Fotomotiven und das Sammeln von schönen Muscheln und Steinen war erfolgreich)
zurück zum Hotel. Den Rest des Tages genießen wir mit Drinks am Pool.
Die untergehende Sonne taucht die Bucht in leichtes Orangerot - ein schöner Tag geht zu Ende. Wavecrest
bleibt uns als der ideale Ort zum Relaxen, Baden, Angeln und Kanufahren in Erinnerung.
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