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"Was immer der Fortschritt diesen reichen Inseln beschert..., wir werden uns ihrer stets so entsinnen, wie wir sie zuerst sahen: rauh, wild und schön; mühsam zu bereisen, doch angenehm zu erinnern; bevölkert von ruhigen, zufriedenen, friedliebenden, aufrichtigen und gastfreundlichen Menschen, die ihre Tage voll Freude über die Gaben der Natur verbringen und die sternklare Nächte mit Liedern, Tänzen und Klängen der Gitarre betören, ... - wahrhaftig glückliche Inseln, die getreueste Annäherung an ein irdisches Paradies ..." [Olivia M. Stone, 1889] Auch heute haben die Kanaren nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Auch wenn es die meisten Besucher an den Strand zum Meer zieht, hat jede der Inseln abseits der Küsten ihren ganz eigenen Charme. Alle durch Vulkanismus aus dem Atlantik aufgetaucht, haben sie doch höchst unterschiedliche Chataktere.
Die größte Insel des Archipels ist Teneriffa.
Sie hat von reichen grünen Tälern im Norden, über die unzugänglichen Gebirge in den Ost- und Westzipfeln,
den mit 3718m hohen Pico del Teide (den höchsten Berg Spaniens),
bis zu den Stränden mit Sonnengarantie im Süden alles zu bieten. |